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CLARK - Der Sicherheit verpflichtet

Dank seiner innovativen Produktentwicklungen ist und bleibt CLARK Branchenführer. Verantwortlich dafür sind u. a. Sicherheitsmerkmale wie die Fahrerrückhaltesysteme, Rückhaltebügel bei Standgabelstaplern und das Fahrerpräsenzsystem für Antriebs- und Hydraulikkreise. Für alle diese Funktionen, mit denen heute jeder Gabelstapler serienmäßig ausgestattet ist, war CLARK Wegbereiter.

Unten sehen Sie Ergebnisse des CLARK Engagements in Forschung, Entwicklung, Design und Funktionsimplementierung, die sowohl die Bedienung als auch den sicheren Betrieb der Gabelstapler verbessert haben.

1924

Der CLARK Duat erhält eine manuelle Stapelmechanik als Anbaugerät und wird damit zum Gabelstapler. Endlich gehört Handarbeit beim Stapeln schwerer Materialien der Vergangenheit an.

1928

Im CLARK Tructier wird das nun permanent montierte Stapelanbaugerät durch eine Hydraulik ergänzt. Die Hydraulikkreise des Stapelanbaugeräts reduzieren die notwendigen Handgriffe und die Belastung des Fahrers, während sie gleichzeitig den reibungslosen Betrieb des Tructier verbessern.

1943

CLARK versieht alle CLARK Gabelstapler serienmäßig mit Aufklebern zur Bediener- und Betriebssicherheit.

1951

CLARK führt das erste formelle Fahrertrainingsprogramm ein.

1964

CLARK beginnt mit der Montage von Fahrerschutzdächern und verlängerten Lastschutzgittern. Diese werden 1967 zum Standard in der Flurförderbranche.

1982

CLARK stattet alle Stand-Gabelstapler serienmäßig mit Rückhaltebügeln am Fahrerschutzdach aus. Dadurch sollen schwere Verletzungen durch in die Fahrerkabine gelangende Objekte reduziert werden. Die meisten anderen Hersteller bieten Rückhaltebügel am Fahrerschutzdach lediglich als Option an.

1983

CLARK beginnt, alle Sitz-Gabelstapler mit einem Fahrerrückhaltesystem auszustatten. Fahrerrückhaltesysteme werden 1993 zum Standard in der Flurförderbranche.

1990

CLARK gibt an alle Kunden mit CLARK Geräten ein Exemplar des Sicherheitsleitfadens für die Flurförderbranche „The Employers Guide to Material Handling Safety“ aus. Dieser gehört außerdem fortan zum Lieferumfang jedes neuen Gabelstaplers.

1990

CLARK stellt die Nutzung von Arbeitskörben auf CLARK Gabelstaplern ein. Die meisten anderen Hersteller sind dem Beispiel von CLARK gefolgt, obgleich der Einsatz von Arbeitskörben nach den strengen Maßgaben aus ANSI/ITSDF B56.1 zulässig ist.

1998

CLARK liefert mit jedem neuen Gabelstapler eine CD/DVD zum sicheren Gabelstaplerbetrieb aus.

2006

CLARK beginnt, alle neuen Gabelstapler mit einem Fahrerpräsenzsystem für die Antriebskreise auszustatten. Diese Funktion deaktiviert den Fahrbetrieb des Gabelstaplers, wenn sich der Fahrer nicht in der Betriebsposition befindet. Diese Funktion wird 2009 zum Standard in der Flurförderbranche.

2011

CLARK beginnt, alle neuen Gabelstapler mit einem Fahrerpräsenzsystem für die Hydraulikfunktionen auszustatten. Diese Funktion deaktiviert die Hydraulikfunktionen des Hubgerüsts, wenn sich der Fahrer nicht in der Betriebsposition befindet. Die Funktion wird 2013 zum Standard in der Flurförderbranche.

 

Mit Blick in die Zukunft wird das Sicherheitsengagement von CLARK weiter einen hohen Stellenwert in unserer Design- und Entwicklungsarbeit für Neuprodukte einnehmen. Hier bei CLARK sorgt unser Produktentwicklungs- und Qualitätssteuerungsprogramm in engem Zusammenspiel mit unseren Produktentwicklern und Lieferanten dafür, dass einerseits Kosten minimiert und andererseits die Qualität, Sicherheit und Effizienz unserer Gabelstaplerproduktlinien gesteigert werden.

 

SICHERHEIT & ZUBEHÖR

Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil von CLARKs Engagement bzgl. Kundenzufriedenheit. Obwohl alle CLARK Modelle modernsten Sicherheitsanforderungen entsprechen, hört das Thema an dieser Stelle nicht auf. CLARK bietet eine breite Palette an Produkten, Dienstleistungen und Publikationen, die Ihnen helfen sollen, die Sicherheit beim Einsatz Ihres Flurförderzeugs in Ihrem Betrieb zu verbessern. Als Arbeitgeber und Betreiber liegt es in Ihrer Verantwortung, eine sichere Arbeitsumgebung zu schaffen. Manche Betreiber mögen annehmen, dass die Installation von diversen Warnleuchten oder Alarmeinrichtungen ihre Sicherheitsprobleme lösen, doch das Thema Betriebssicherheit ist komplex. Keine einzelne Kombination von Sicherheitsausrüstungen kann eine vollständig sichere Arbeitsumgebung schaffen. Da Ihr Betrieb einzigartig ist, gibt es auch einzigartige Sicherheitskonzepte und Regeln. Um die Sicherheit in Ihrem Betrieb weiter zu verbessern, sollten Sie über ein umfassendes Sicherheitsprogramm verfügen, das Ihren spezifischen Sicherheitsanforderungen anspricht.

 

AUSBILDUNG

AUSBILDUNG

Organisationen für die Gesundheit und Betriebssicherheit fordern, dass alle Personen die ein Flurförderzeug bedienen, entsprechend ausgebildet und eingewiesen sind. Die CLARK Partner können Sie als Betreiber hierbei mit einer Vielzahl von Trainings unterstützen.
HANDBÜCHER UND VERÖFFENTLICHUNGEN

HANDBÜCHER UND VERÖFFENTLICHUNGEN

Es gibt viele hilfreiche Handbücher und Publikationen, die Sie über Ihren CLARK Händler beziehen können. Betriebsanleitungen werden mit jedem CLARK Flurförderzeug ausgeliefert.
ZUSATZ- ODER ANBAUGERÄTE

ZUSATZ- ODER ANBAUGERÄTE

Ihr CLARK Partner kann Sie bei der Auswahl des richtigen Anbaugeräts für Ihren individuellen Einsatz beraten. Dies kann dabei helfen, einige Arbeitsabläufe sicherer oder effizienter zu gestalten. Achten Sie zusammen mit Ihrem Anbaugerätelieferanten darauf, dass die vom Hersteller angegebene Resttragfähigkeit Ihres Gabelstaplers bei allen Betriebszuständen immer ausreichend ist. Die Resttragfähigkeit mit Anbaugerät muss vom Hersteller kalkuliert und auf dem Typenschild aktualisiert werden, sodass der Bediener stets informiert ist.
BETRIEBSANALYSE ODER EINSATZANALYSEN/BEURTEILUNG

BETRIEBSANALYSE ODER EINSATZANALYSEN/BEURTEILUNG

Ausgebildetes CLARK Händlerpersonal kann Ihre Einsatzbedingungen analysieren, um zu prüfen, ob Ihre vorhandenen Flurförderzeuge entsprechend Ihren Arbeitsprozessen und Einsatzbedingungen wirtschaftlich richtig eingesetzt werden. Sie begutachten das Ladegut, um das Gewicht und die Abmessungen der Last mit der Nennkapazität des Flurförderzeugs abzugleichen. Außerdem können Sie beurteilen, ob Sie die richtigen Reifen oder Rollen für die vorhandenen Bodenbeschaffenheiten verwenden.

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