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01 // Editorial

Verehrte Leser,

mit der vorliegenden Sonderausgabe der Clark Forklift News zur CeMAT 2008 in Hannover laden wir Sie ein, eine Reise durch die Welt der Clark-Stapler zu unternehmen. Der thematische Bogen ist bewusst breit gespannt. Geschichte und Geschichtchen rund um 90 Jahre Clark behandeln wir ebenso wie Social Sponsoring-Aktivitäten, das Clark-Programm auf der CeMAT 2008 und erlauben darüber hinaus Einblicke in die Struktur der weltweiten Clark-Familie. Den größten Platz räumen wir als „Inventor of the forklift“ natürlich unserem ureigensten Metier ein, den Gabelstaplern selbst. Nach wie vor gilt: Fortschritt durch Innovation bewusst herbeiführen und nachhaltig begleiten. Rund um die Uhr. Über alle Grenzen hinweg. Dank global vernetzter Entwicklungskompetenz festigt Clark seine Premiumposition als Impulsgeber und Vordenker in der Flurfördertechnik. Mit drei neuen Geräten findet die Innovationsrevue 2007 auch im Jahre 2008 ihre nahtlose Fortsetzung. Maximale Funktionssicherheit trifft bei den Neugeräten auf höchste Energieeffizienz, umweltfreundliche Materialien auf ein Minimum an Wartungsaufwand. Die Einladung steht: Entdecken und erschließen Sie mit uns gemeinsam die Ideen einer neuen Zeit.

Interessante Lektüre wünscht

Ihr

Egon Strehl
Geschäftsführer, Clark Europe GmbH

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02 // Vision from Tradition

 

Clark Europe GmbH: Attraktionen auf der CeMAT 2008 in Hannover

Vision from Tradition

„Vision from tradition“ auf den Fahnen – eine ganze Reihe neuer Modelle im Messegepäck. Gut gerüstet begibt sich Clark als Erfi nder des Staplers auf die CeMAT 2008 in Hannover (27. - 31. Mai). Gleich drei Produktpremieren feiert Clark auf 650 qm Ausstellungsfläche in Halle 25 / Stand K12. Die Innovationsoffensive eröffnet die neue Dreirad-Elektrobaureihe GTX 16-20s, gefolgt von der Vierrad-Elektrobaureihe GEX 16-20s sowie der Baureihe C40-55, die die erfolgreiche Gen2-Serie komplettiert.

Grüne Welle für Europa
Umweltverträglich. Energieeffizient. Hochproduktiv. Clarks Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit manifestiert sich in einer ganzen Reihe neuer Geräte, die speziell für den umweltsensitiven, europäischen Markt entwickelt wurden. Unter dem Motto „Built to last“ lanciert Clark auf der CeMAT 2008 – der Weltleitmesse für Intralogistik, zu der über 1.100 Aussteller aus 35 Ländern und über 60.000 Besucher erwartet werden – u. a. drei Flurfördergeräte: Sie kombinieren ökologisch wertvolle Features mit ökonomisch sinnvollen Lösungen. Haupteigenschaften sind schadstoffarme Motoren und recyclebare Materialien, Wartungsarmut, neue Sicherheitsfeatures und nutzwerte ergonomische Optimierungen.

Prädikat: „Some like it hot“
Stehen die Clark-Innovationen auf der CeMAT 2008 in Hannover sicherlich im Mittelpunkt, hat sich das Unternehmen auch auf der Programmseite einiges einfallen lassen. Jeder Messetag ist ein Mottotag. Den Auftakt macht der „Tag des Friedensdorfes“. Hier stehen die Kooperation und die Social Sponsoring-Aktivitäten von Clark mit dem Friedensdorf Oberhausen im Mittelpunkt. Zu den weiteren Highlights zählen der Händlertag mit Meeting und großer Standparty mit Live-Music-Act, der Weltmeistertag sowie der Marilyn Monroe-Tag. Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH: „Die Kombination von Clark und CeMAT ist passig. Da versteht es sich von selbst, dass wir auf der CeMAT in jeder Hinsicht stark vertreten sein wollen.“

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03 // Preview 2008 - 2010

Wachstumstreiber 2008: Zuversicht bei der Clark Europe GmbH

Ehrgeizige Ziele

Erneut Wachstum über Durchschnitt erwartet die Clark Europe GmbH, Mülheim a.d. Ruhr, für das Geschäftsjahr 2008 in den Kerngeschäften Produktion, Vertrieb und Service von Elektro-, Diesel- und Treibgas-Staplern. Seit der Neugründung im September 2004 Bestandteil des südkoreanischen Mischkonzerns Young An Hat Company, ist die Clark Europe GmbH Ausgangspunkt der Clark-Aktivitäten in Europa, Afrika und im Nahen Osten. Auch 2007 (Umsatz: 24,5 Mio. Euro) konnte das 35-Mitarbeiter-Unternehmen um Geschäftsführer Egon Strehl überproportionales Wachstum erzielen.

Clark Europe GmbH – Forecast 2008
Wachstumsraten, die den Markt erneut deutlich übertreffen – verlangsamtes, wenngleich weiterhin solides Wachstum im Vergleich zum Clark-Geschäftsjahr 2007. Die Clark Europe GmbH will auch 2008 nachhaltig Marktanteile hinzu gewinnen. Das Unternehmen rechnet mit einer Umsatzsteigerung von 23 Prozent gegenüber den Zahlen in 2007 und strebt zudem einen um 16 Prozent höheren Auftragseingang gegenüber 2007 an. Die Umatzplanung beläuft sich derzeit auf über 40 Mio. Euro. Das erwartete Wachstum im Ersatzteilgeschäft soll sich 2008 auf 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr belaufen. Markant ist unterdessen die anvisierte Steigerung bei Neugeräteauslieferungen, die im Jahresvergleich um rund 20 Prozent zulegen sollen. „Dies sind durchaus anspruchsvolle, aber ebenso realistische Ziele“, bekräftigt Clark-Geschäftsführer Egon Strehl.

Gut aufgestellt für eine erfolgreiche Zukunft
Die Clark Europe GmbH – inzwischen auch wieder Ausbildungsbetrieb – wird 2008 insgesamt zehn neue Mitarbeiter einstellen. In den Clark-Fokus gerät nicht zuletzt der osteuropäische Markt, der auch nach den 44 Prozent Wachstum 2007 im Segment Flurfördertechnik noch herausragende Möglichkeiten bietet. Verstärktes Engagement will Clark im italienischen Markt mit seinem überdurchschnittlich hohen AC-Technik-Anteil zeigen.

Profitables Wachstum auf drei Kontinenten
Zu den Wachstumstreibern des Jahres 2008 zählen nicht nur neue Geräte. Grundlegend für mehr Wachstum ist u. a. der Ausbau des Händlernetzes in Europa, Afrika und dem Nahen Osten, das bereits jetzt aus über 120 Partnern in über 30 Staaten besteht.

Vorschau auf 2009: Raum für den Aufschwung
Neuer Standort an alter Wirkungsstätte: Mit dem Umzug in den Stammsitz Mülheim an der Ruhr Anfang 2007 wurde bei der Clark Europe GmbH eine Entwicklung eingeleitet, die bis ins Jahr 2010 reicht. Derzeit stehen der Clark Europa GmbH in der Europazentrale 2500 m2 Lagerfläche für einige Hundert Stapler sowie Tausende von Ersatzteilen zur Verfügung – inklusive 550 m2 Verwaltungsfläche und 120 m2 Schulungsräumlichkeiten. Weiteren Raum für den Aufschwung schuf Clark 2008 mit der Einrichtung eines neuen 1100 m2-Lagers für die Neugerätebevorratung und Hubgerüstinstallation.

Produktion in Deutschland: Elektromodelle für Europa
Meilenstein im Jahr 2009/2010: der Aufbau einer Produktion in Mülheim an der Ruhr für Elektromodelle, die speziell für den europäischen Markt entwickelt werden. Geschäftsführer Egon Strehl: „Wir bauen derzeit ein Top-Team aus Ingenieuren auf, die speziell den Markt hier verfolgen und Trends antizipieren.“

 

Porträt: Young An Hat Company

Chairman Sung Hak Baik

Mobilität rund um den Erdball

Die Clark Europe GmbH ist integraler Bestandteil des südkoreanischen Mischkonzerns Young An Hat Company. Unter dem Vorsitz von Chairman Sung Hak Baik beschäftigte die Young An Hat Company 2007 rund 11.600 Mitarbeiter in 16 Ländern. Zum Portfolio des Unternehmens zählen heute unter anderem die Hutproduktion, das Daewoo Bus-Unternehmen, der Mobiltelefonhersteller Alcomm sowie seit 2003 das Gabelstapler-Traditions-Unternehmen Clark. Die traditionelle Hutsparte (Jahresproduktion: über 100 Mio. Stück) mit ihren zehn Produktionsstätten, die in rund 79 Ländern mit über 41.000 Resellern vertreten ist, steuerte mit 118 Mio. US-Dollar rund 18 Prozent des Gesamtumsatzes 2007 (1,5 Mrd. US-Dollar) bei. Das Gros machte unterdessen der Geschäftsbereich der kommerziell genutzten Fahrzeuge aus: das Daewoo Bus-Unternehmen mit einem Umsatz von 817 Mio. US-Dollar (55 Prozent) sowie die Gabelstapler-Sparte Clark mit 467 Mio. US-Dollar (31 Prozent). Daewoo Bus produziert in neun Fabriken und ist in 45 Ländern weltweit mit 45 Händlern vertreten. Noch umfassender ist das globale Netzwerk der Sparte Clark Material Handling. In Korea (10.000-12.000 Einheiten pro Jahr), China (10.000-15.000 Einheiten pro Jahr) und den USA (1.000-2.500 Einheiten pro Jahr) wird produziert, alsbald auch in Deutschland und Brasilien. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sitzen in Korea, China, den USA und Deutschland; versorgt wird der Markt über sieben zentrale Vertriebsgesellschaften wie beispielsweise die Clark Europe GmbH und die kooperierenden Händler, rund 400 weltweit.

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04 // Weltpremiere GenTX und GenEX

Grüne Welle: Clark setzt mit GenTX und GenEX neue Maßstäbe

Weltpremiere

Mit diesen Prämissen sieht sich jede Lagerlösung weltweit konfrontiert: Wie lässt sich ein Gesamtoptimum für die Zielgrößen „Zeit“, „Kosten“ und „Fehlerreduktion“ realisieren, ohne material- und arbeitsplatzspezifische Aspekte zu vernachlässigen? So komplex das Anforderungsprofil, so schlüssig sind die Antworten, die Clark seit Jahrzehnten darauf gibt. 2008 feiern mit den Elektrobaureihen GenTX, GenEX und der verbrennungsmotorischen Gen2 C40-55-Serie erneut drei hocheffiziente, umweltfreundliche und bewährt robuste Clark-Stapler Premiere.

Beeindruckend stark: 48 Volt 3-Rad GenTX 16-20s
Clarks neue Dreirad-Elektrobaureihe GenTX 16-20s umfasst Modelle mit Tragkräften von 1,6 bis 2,0 Tonnen. Die Geräte verfügen über 100 Prozent AC-Technologie und erreichen mit zwei nahezu unschlagbaren, leistungsstarken Antriebsmotoren herausragende Manövrier- und Steigfähigkeit. Das ist Fahren mit beeindruckender Beschleunigung und Stabilität – geschuldet ist dies den Dual-Antriebsmotoren des GenTX, die erhöhte Traktion vor allem auf nassem oder unebenem Boden bereitstellen.

Klassenprimus nicht nur beim Wenderadius
Drehzahl und Drehrichtung jedes Motors werden proportional anhand der Lenkreifenstellung geregelt und gestatten in Verbindung mit der wendigen Lenkachse einen herausragenden Wenderadius im Vergleich mit anderen Geräten der gleichen Leistungsklasse. Vollständig gekapselte Ölbad-Lamellenbremsen sind Garant für konstante Bremsleistung auch in feuchter, abrieb- oder korrosionsgefährdeter Umgebung. Durch die serienmäßigen AC-Pumpenmotoren und -Steuerungen reagieren die GenTXModelle präzise und dynamisch auf Hub- und Neigebefehle des Bedieners.

100 Prozent AC-System für maximale Effizienz
Der GenTX ist serienmäßig mit Hydraulikpumpensteuerung und proportionaler Hubsteuerung ausgestattet. Der Pumpenmotor leistet gerade so viel, wie auch für die jeweilige Anwendung benötigt wird und optimiert dadurch den Energieverbrauch. Durch regeneratives Bremsen beim Loslassen des Gaspedals, beim Ändern der Fahrtrichtung oder bei Betätigen der Betriebsbremse, wird Energie in die Batterie zurückgeführt, statt in Form von Wärme in die Bremsen. Im 100-prozentigen AC-System der GenTX-Baureihe gehören Bürsten- und Schützaustausch der Vergangenheit an, die semipermanente Ölbad-Lamellenbremse benötigt keine Einstellung oder regelmäßigen Austausch der Bremsbeläge.

Motor und Steuerung optimal geschützt
Alle Motoren sind voll gekapselt und dadurch gegen Staub, Wasser und Schmutzpartikel geschützt; durch die Motortemperaturüberwachung wird die Leistung gedrosselt, sobald die Temperaturen sich einem Grenzwert nähern. Zudem sind alle Steuerungselemente gekapselt und damit vor Umwelteinflüssen geschützt – und als zusätzlicher Schutz am Gegengewicht hoch über dem Boden angebracht.

Ausgezeichnet in Komfort und Bedienerfreundlichkeit
Mit Echtzeitinformationen auf dem Farbdisplay, benutzerprogrammierbaren Parametern, der geräuschreduzierten Pumpe und zahlreichen Optionen bei der Ausstattung erfüllt der GenTX auch in Sachen Komfort höchste Ansprüche.

Neu: Gen2 C40-55
Der C40-55 komplettiert die erfolgreiche Gen2-Serie. Mit einem Diesel- oder Treibgas-Antrieb ausgestattet, realisiert das Gerät Tragkräfte von 4,0bis 5,5 Tonnen. Das C55-Modell erzielt die 5,5 TonnenTragkraft bei einem Lastabstand von 500 mm. Bewährte Komponenten, gepaart mit neuester Technologie wie den schadstoffarmen Tier-3-Motoren und Öl-Lamellenbremsen, gliedern die neuen Geräte perfekt in die Gen2-Familie ein. Zumal die Baureihe Gen2 C40-55 unter Beweis stellt, dass sich kraftvolles Fahrvergnügen und Verbrauchsarmut durch Energieeffizienz keineswegs gegenseitig ausschließen müssen.

 

Der neue GenEX 16-20s:
Kräftiger, drehfreudiger, sparsamer „Built to last”

Wendewunder

Zunächst war es das Jahr 1985, das als bedeutsamstes seit der Entwicklung des ersten Gabelstaplers durch Clark 1917 in die Geschichte der Gabelstaplerindustrie einging. Das kundenorientierte Konzeptfahrzeug der Genesis-Reihe von Clark war mehr als nur eine Neuentwicklung, es hat vielmehr einen ganz neuen Maßstab für die Gabelstaplerkonstruktion von heute gesetzt. Rund 20 Jahre später stehen auch der GenTX und der neue GenEX für Bahn brechende Neuentwicklungen.

Effizienz in Reinform: 48 Volt 4-Rad GenEX 16-20s
Höchste Wendigkeit bietet die neue Vierrad-Elektrobaureihe GenEX 16-20s mit Tragkräften von 1,6 bis 2,0 Tonnen durch ihren ausgeprägten hohen Lenkeinschlag. Geringst möglicher Wenderadius durch Drehen auf der Stelle, Wartungsfreiheit durch die regenerativ arbeitenden Öl-Lamellenbremsen, beste Steigfähigkeit und die Vorzüge der sicheren, 100 Prozent AC-Technologie komplettieren den innovativen Gesamteindruck. Neueste AC-Steuerung macht das Gerät im Übrigen zugleich sparsam, leistungsstark und hochproduktiv.

Technische Raffinesse: Drehen auf der Stelle
Herausragend auch beim GenEX 16-20s, der den Kern-Features des GenTX in Nichts nachsteht und durchaus vergleichbare Leistungswerte aufweist, sind die Dual-Antriebsmotoren mit Gegenlauf, die hohe Traktion auch auf nassen und unebenen Böden gewährleisten, sowie der Drehpunkt zwischen den Antriebsrädern, der den kleinstmöglichen Wenderadius realisiert. Besonders schonend auf die Räder wirkt sich im Übrigen aus, dass beide Räder gegenläufig angetrieben werden und eine Abnutzung der Lenkreifen, wie bei herkömmlichen 4-Rad-Staplern, dank des 101°-Lenkeinschlags ausbleibt. Der Lenksensor gewährleistet darüber hinaus, dass die Position der Lenkräder kontinuierlich an die Steuerung übermittelt wird.

TFT-Display und mehr: Intelligenz solide verbaut
Echtzeitbetriebsdaten, die von einem zuverlässigen CAN-Bussystem erfasst werden, werden auf einem TFT-LCD-Farbdisplay übersichtlich dargestellt. 80 gespeicherte Fehlercodes aus der Selbstdiagnose lassen sich anzeigen. Zudem können nahezu 80 Betriebsparameter wie Höchstgeschwindigkeit, Hydraulikströmungsmenge, Beschleunigung und Bremsleistung individuell an Arbeitsbedingungen und Fahrer angepasst werden. Dies im Übrigen nicht mit einem teuren eigenen Handset oder Laptop, sondern mit dem intelligenten Display und einer einfachen Passwortfunktion. Für mehr Komfort und eine einfachere Bedienung mit einem Höchstmaß an Sicherheit sind eine speziell entwickelte geräuschreduzierte Hydraulikpumpe, der gefederte Fahrersitz und zahlreiche Optionen erhältlich.

 

GenEX und GenTX „Built to last”

Höchstleistung: Hubgerüst GenEX / GenTX
Die unerreichte Leistung des Clark-Hubgerüstes ist das Ergebnis der einzigartigen, robusten Konstruktion. Gekapselte Schrägrollen minimieren Durchbiegung und Spiel von Hubmast und Gabelträger. Sechs Gabelträgerrollen verteilen das Gewicht der Ladung gleichmäßig und verbessern damit deutlich die Haltbarkeit der Rollen. Seitendruckrollen verhindern einseitige Belastung bei außermittiger Lastaufnahme und massive, hochfeste Stahlgabelzinken verlängern die Haltbarkeit der Teile. Das robuste Fahrgestell aus dickem Stahl sorgt für besseren Schutz der wichtigen Bauteile. Dünnerer Stahl oder gar nur Kunststoffteile finden bewusst keine Verwendung.

Ausstattungsoptionen GenEX / GenTX

  • Mini-Joystick-Steuerung in Armlehne integriert
  • Mini-Hebel-Steuerung in Armlehne integriert
  • Zinken-Versteller
  • Video-Kamera (Hinten, Gabelträger)
  • Unitrol
  • Sitzabschaltung
  • Automatische Sitzbremse
  • Neigebegrenzer
 

Egon Strehl, Geschäftsführer Clark Europe GmbH, im Interview zur Marken-Offensive 2008

Perspektivwechsel

Bewegung ist Fortschritt und Fortschritt ist Erneuerung. So gesehen gibt die Clark Europe GmbH derzeit eine exzellente Figur im weltweiten Flufördertechnik-Geschehen ab. Wachstum, Innovation und Optimierung begleiten den Aufschwung der Marke Clark. Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, äußert sich im Interview zum Blick über den Tellerrand, zu Hintergründen, Rahmenbedingungen und Eckpfeilern des ungebremsten Wachstums beim „Inventor of the forklift“.

Frage: Sie haben zu Jahresbeginn die Marken-Offensive 2008 ausgerufen – was hat es damit auf sich?

Egon Strehl: Das Programm basiert auf drei Eckpfeilern. Zum einen werden wir auch 2008 mit frischen Technik-Trends offensiv in den Markt gehen und spezifische Produkt- und Leistungsprofile unverwechselbar positionieren. Zum anderen werden wir unser Profil beim Fachpublikum durch vielfältige Präsenz – Stichwort CeMAT 2008 – in Europa, Afrika und im Nahen Osten nachhaltig schärfen. Der letzte Punkt zielt auf innerorganisatorische Verbesserungen insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Service ab. Hier stocken wir personell auf, um unser Wachstum nachhaltig abzubilden.

Frage: Was versprechen Sie sich von der Marken-Offensive 2008?

Egon Strehl: Das Konzept ist die Basis für weiteres, profitables Wachstum. So sehen wir uns auch nach dem Rekordjahr 2007 gut gerüstet, um künftig wiederum schneller als der Markt zu wachsen. Im Grunde genommen profitiert natürlich der Anwender selbst von optimierten Services mit kürzesten Reaktionszeiten, noch besseren Geräten und erhöhter Transparenz.

Frage: Inwiefern beziehen Sie Ihre Händler in das Konzept mit ein?

Egon Strehl: Zunächst ist festzuhalten, dass der Erfolg der letzten Jahre sowohl das Verdienst unserer engagierten und hoch qualifizierten Mitarbeiter als auch unserer Händler war, die gerade 2007 wieder hervorragende Arbeit geleistet haben. Fakt ist darüber hinaus: Clark will wirklich zufriedene Endkunden. Insofern nehmen wir die praxisnahen Anregungen, die wir von den Händlern erhalten, sehr ernst und betrachten unsere Partner als beratendes Gremium der Gesellschaft.

Frage: Das ist wie zu verstehen?

Egon Strehl: Die Zusammenarbeit mit unseren Händlern bietet unterm Strich eine klassische Win-Win-Situation. Händler und Partner sind unsere eigentlichen Aktivposten im harten Alltagsgeschäft. Sie sind das Bindeglied zwischen Entwicklung und Vertrieb, Anwender und Praxis. Sie bringen Tag für Tag da höchste Leistung, wo es letztlich ´drauf ankommt: beim Kunden vor Ort.

Frage: Operatives und organisatorisches Wachstum – wie reagiert die Clark Europe GmbH auf den Aufschwung?

Egon Strehl: Zunächst mit größeren Personalkapazitäten. Auf der einen Seite sind wir Ausbildungsbetrieb. Auf der anderen Seite verstärken wir unsere Mannschaft in Mülheim a.d. Ruhr gezielt mit erfahrenen Teamplayern. Beispiel: Wir konnten zuletzt einen exzellenten Serviceingenieur zur besseren Unterstützung bei technischen Fragen für uns gewinnen. Sein Aufgabengebiet umfasst auch die Optimierung des Trainingsangebotes. Eingestellt haben wir darüber hinaus zwei Mitarbeiter in der Auftragsabwicklung, um den gesteigerten Auftragseingang bewältigen zu können. Weitere Verstärkung wird folgen – zum Beispiel im Bereich Marketing und Sales.

Frage: Services rund um Flurfördertechnik sind nur die eine Seite der Medaille – in erster Linie ist Clark als Stapler-Innovator gefragt und aufgestellt. Sie kündigten neue Geräte für 2008 an.

Egon Strehl: Wir sind stolz darauf, dem Fachpublikum drei neue Serien zu präsentieren, die sowohl umweltverträglich, energieeffizient als auch hochproduktiv sind. Also genau das Richtige für den europäischen Markt. Mit der Dreirad-Elektrobaureihe GTX 16-20s, der Vierrad-Elektrobaureihe GEX 16-20s sowie der Baureihe C40-55, die die erfolgreiche Gen2-Serie komplettiert, werden wir erneut Maßstäbe setzen.

Frage: An welchen Prämissen müssen sich die neuen Stapler messen lassen?

Egon Strehl: Wir entwickeln und produzieren Geräte, die nach modernsten Standards den derzeit größten Wert und Nutzen für die Anwender bieten. Es bleibt dabei: Wir folgen nicht jedem x-beliebigen Trend, vor allem dann nicht, wenn Technologie und Produkt noch nicht ausgereift oder überteuert sind. Wir legen nach wie vor enormen Wert darauf, unsere Geräte in punkto Produktivität, Ergonomie und Ökologie weiter zu entwickeln, also einen vernünftigen Arbeitsplatz für den Fahrer zu bieten.

Frage: Heiß diskutiert werden immer aufs Neue unterschiedliche Antriebsvarianten. Wie sieht sich Clark diesbezüglich aufgestellt?

Egon Strehl: Unsere Fahrzeuge sind im verbrennungsmotorischen Bereich alle mit Tier-3-Motoren ausgestattet. Hier ist der nordamerikanische Markt der Maßstab, der nebenbei bemerkt dort höher angesetzt ist als in Europa. Und dass die AC-Technik, die Drehstromtechnik, einen wirklich hohen Nutzwert für den Betreiber des Staplers gebracht hat und nach wie vor bringt, steht inzwischen außer Frage. Auch hier war Clark übrigens mit der Markteinführung im Jahre 1998 der Trendsetter im Markt.

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05 // 90 Jahre Gabelstapler

Die Clark-Jahre 1917-1945

Fortschritt mit Geschichte – Clark: Inventor of the forklift

Da staunten die Besucher der Achsenfabrik Clark im US-amerikanischen Lexington im Jahre 1917 nicht schlecht. Das von Eugene Clark gebaute, neue Vehikel für den innerbetrieblichen Materialtransport brachte derart viele Vorteile mit sich, dass umgehend die ersten Bestellungen eingingen. 1918 wurden acht, 1919 dann schon über 75 Clark-Gabelstapler gebaut und verkauft. Heute zählt Clark – auf Grund der vielen Pionierleistungen auch schlicht „The Forklift“ genannt – zu den führenden Anbietern der Branche und feiert 2007 den 90. Geburtstag des Gabelstaplers.

Stapler-Geschichte im Zeitraffer
Das war Innovation für die Praxis. Drei Jahre nach Erfindung des Gabelstaplers lancierte Clark den Truclift. Mit Tragkräften von 2.000 bis 5.000 kg war er 1920 der erste in der Industrie eingesetzte Gabelstapler mit Hydrauliksystem zum Heben und Senken der Ladung. Die Marketing-Strategen im Hause gaben dann 1923 dem ersten benzinbetriebenen 3-Rad-Schlepper mit 750 kg Zugkraft einen pfiffigen Namen: Duat – „Do this, do that!“ Das Modell diente 1924 auch als Grundlage für den ersten benzinbetriebenen Gabelstapler. 1927 ein weiterer technischer Meilenstein: Clark entwickelt den so genannten Clarktor als ersten benzinbetriebenen 4-Rad Schlepper mit 1050 bis 6000 kg Zugkraft. Die Zukunft des Staplers ließ sich 1928 erahnen. Mit der Produkteinführung des Tructier präsentierte Clark den Vorreiter der modernen Clark-Gabelstapler.

94.000 Clark-Stapler für Amerika
Antriebseffizienz machte 1942 von sich Reden. Clark baute den Carloader, den ersten elektrisch betriebenen Gabelstapler, der eine komplette Arbeitsschicht eingesetzt werden kann. Auf Grund des 2. Weltkrieges jedoch wurde die Produktion verschoben (Produktion ab 1945). Immerhin deckte Clark quasi im Alleingang 90 Prozent des amerikanischen Regierungsbedarfs an Gabelstaplern zwischen 1941 und 1945 ab. Enorm wuchsen die Produktionskapazitäten: 1939 hatte die Clark-Manufaktur einen Ausstoß von mehr als 500 Geräten. In den vier Jahren des Krieges mit US-amerikanischer Beteiligung lag die Produktion bei ungefähr 23.500 Geräten pro Jahr. Die Fabrik musste in drei Schichten am Tag produzieren. Was Clark indes nicht davon abhielt, das Thema Sicherheit ins Auge zu fassen: 1943 brachte das Unternehmen als branchenweit erster Gabelstaplerhersteller Warn- und Sicherheitsaufkleber an seinen Fahrzeugen an.

Statements

  • „Clark hat ´draußen einen sehr guten Namen und ist ´das´ Produkt für  die mittelständische Industrie. Die Kunden sind vollauf zufrieden. Hier sind die Stapler bestens platziert, zumal die Elektroserie viel verspricht.“
    Irmintraud Hald-Marquardt
    Geschäftsführerin Hald & Grunewald Fördertechnik
    OHG (Deutschland)
  • „Clark-Stapler sind das, was die Branche braucht: robuste, vielfältige und kostengünstige Helfer, zumal die Zusammenarbeit mit Clark außergewöhnlich gut ist.“
    Michael Langguth
    Agravis Technik
    Ahaus-Borken GmbH
    (Deutschland)
  • „Nach dem Auf und Ab der Vergangenheit ist ein echtes Revival eingetreten, das auf grundsoliden Füßen steht. Gut zu wissen: Clark bewegt sich.“
    Christophe Pradervant
    Geschäftsführer Manutention & Chariots SA
    (Schweiz)
  • „Handfeste Wettbewerbsvorteile für uns: die zeitnahe 48-Stunden-Lieferung von original Clark-Ersatzteilen, das Techniker-Training durch Clark-Spezialisten und die reibungslose EDV-gestützte Kommunikation.“
    Espace Manutention
    (Marokko)
  • „Stolz auf die Herkunft. Voller Zuversicht, was die nahe und ferne Zukunft anbelangt.“
    Dennis Lawrence
    CEO Clark North America
    (USA)
  • „Clark – so wird Kundenbindung hergestellt und gestärkt.“
    Michel Weinfortner
    Präsident Provence Manutention (Frankreich)
 

Die Clark-Jahre 1946-2008

Impulsgeber und Trendsetter – Clark: Immer eine Idee weiter

Mit Beendigung des 2. Weltkrieges fasste Clark Fuß in Europa. Der erste Clark-Stapler erreichte den Kontinent noch im Jahr 1945. So viel Design, so viel Technik und so viel Betriebssicherheit hatte Europa im Flurförderbereich bis dato noch nicht erlebt. In den Folgejahren brachte Clark von raffinierten Detaillösungen bis hin zu technischen Quantensprüngen weiter alles auf den Markt, was das Herz eingefleischter Logistik-Experten und Stapler-Fahrer unter den Prämissen Effizienz und Effektivität höher schlagen ließ.

Fahrerschutz in Serie produziert
Techniksprung im Jahre 1956: Clark entwickelte das erste verschachtelte Doppel-T-Träger-Hubgerüst. Dieses innovative Design verbesserte die Stabilität des Hubgerüstes enorm. Doppelschlag 1967: Clark führte erneut als Branchenprimus das erste serienmäßige Fahrerschutzdach für im Sitzen geführte Geräte ein. Auch wurde der TW als erster, hoch manövrierfähiger 3-Rad-Elektrostapler entwickelt und auf den Markt gebracht. Weg weisend auch das Jahr 1972. Mit dem ersten spannungsumschaltbaren Elektrogabelstapler war eine Technologie vorhanden, mit der sich verschiedene Leistungsstufen, angepasst an die jeweiligen Anwendung, realisieren ließen. Der Erfolg drückte sich auch in Zahlen aus – 1976 produzierte Clark den 500.000. Gabelstapler.

Mit Sicherheit ein guter Gabelstapler
Den technologischen Vorsprung vergrößerte Clark 1983 mit seiner führenden Marktstellung bei der Entwicklung von Fahrerrückhaltesystemen. Der Sicherheitssitz mit Rückhaltebügeln und Sicherheitsgurt wurde entwickelt, um den Fahrer beim eventuellen Umstürzen des Staplers im Innern zu halten. Dieser Sitz wurde Serienbestandteil der verbrennungsmotorisierten Gabelstapler. Clark bot entsprechend ein Nachrüstpaket für alle Geräte im Markt an. Mehr noch: Clark erklärte sich bereit, das patentierte System im Sinne allgemeiner Sicherheit jedem Gabelstaplerhersteller zugänglich zu machen. Das Thema Sicherheit blieb ein Dauerbrenner; 1990 bot Clark als erster Hersteller mit jedem Gerät einen Sicherheitsleitfaden an.

Millionenmarke 1997 geknackt
1997 gab es doppelten Grund zur Freude. Clark produzierte den 1.000.000. Gabelstapler und erreichte erneut als erster Gabelstaplerhersteller die höchste ISO 9001 Zertifizierung für alle Produktionsstätten weltweit. Wachstum in Asien: Clark übernahm 1998 den koreanischen Hersteller Samsung (fortan: Clark Material Handling Asia) und errichtete eine neue Fabrik in Changwon, Korea. Mit der Einführung der neuen GEN2-Baureihe läutete Clark 2001 eine neue Ära der Gabelstapler-Technik ein: Gabelstapler mit Tragkräften von 2000 bis 3500 kg sowie mit Luft- und Bandagenreifen. Die neue Vierrad-Elektrobaureihe EPG 20/30 mit Luftbereifung stellte Clark 2002
vor.

Clark 2008: glänzende Aussichten
Auch unter dem Dach der neuen Muttergesellschaft Young-An Hat Company (Südkorea) widmete sich Clark ab 2003 forciert der Schwerpunktkompetenz: der Herstellung der weltweit zuverlässigsten und robustesten Gabelstapler. Im September 2004 eröffnete das Unternehmen die neue Clark Europe GmbH in Duisburg, heute ansässig in Mülheim an der Ruhr. Es ging weiter aufwärts: u.a. 2005 mit der Einführung der neuen GEN2-Baureihe (Gabelstapler mit Tragkräften von 1500 bis 2000 kg sowie mit Luft- und Bandagenreifen) sowie mit der TMX/EPX-Serie und kompletten Umstellung der Elektro-Baureihe auf 100% AC-Technologie. 2006 reaktivierte Clark die Produktion ausgewählter Modelle in Nordamerika und feierte in den USA 2007 mit erweiterter Produktpalette 90 Jahre Gabelstapler.

Statements

  • Gabelstapler über Jahrzehnte hinweg immer weiter zu entwickeln und dabei Stärken zu fokussieren, das hat Clark geschafft. Beispiel: Wir benötigen für Wartung und Reparatur der neuen GEN2-Baureihe kein Laptop oder aufwändige Software. Bei Clark zahlt sich der Verzicht auf anfällige Elektronik aus.“
    Harald Staiger
    Kundendienstleiter Hald & Grunewald Fördertechnik OHG
    (Deutschland)
  • „Angesichts der großen Kapazitäten und hohen Frequenz bei Ent-, Belade-, Ein-, Umlagerungs- und Kommissioniervorgängen brauchen wir vor allem eines: zuverlässige Stapler, die gut zu bedienen sind und lange halten. Seit 15 Jahren bin ich hier tätig, seit 15 Jahren fahre ich Clark-Stapler, und unter dem Gesichtspunkt Robustheit können wir nicht klagen. Im Gegenteil: Man müsste die Stapler schon anständig quälen, ehe Reparaturbedarf auftritt. Sie sind überhaupt nicht anfällig.“
    Betriebsleiter Hermann Queck
    GeoLogistics Corporation, Niederlassung Stuttgart
    (Deutschland)
  • „Wir haben uns für die Clark-Geräte auf Grund ihrer Vielseitigkeit entschieden. Sie entsprechen einfach passgenau unserem Anforderungsprofil und können in allen Bereichen unter den unterschiedlichsten Bedingungen ohne Modifikation arbeiten. Sie sind genau das Richtige für uns.“
    Gerry Ungleby
    General Manager Unipres Ltd. (Großbritannien)
  • „Clark – bei weitem der beste Gabelstapler.“
    Popi Karatzoyianni
    STAFILOPATIS N. S.A.
    (Griechenland)

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06 // Clark hilft: Social Sponsoring

Für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten:
Clark Europe GmbH unterstützt die „Aktion Friedensdorf e.V.“

Hilfe zur Selbsthilfe

Das ist Social Sponsoring in Reinform – die Clark Europe GmbH unterstützt in vollem Umfang die „Aktion Friedensdorf e.V.“ mit Sitz in Oberhausen. Clark spendet für die gute Sache aus Eigenmitteln, rührt die Werbetrommel für die Helferinnen und Helfer aus Oberhausen und betätigt sich als Ausrichter von Benefiz-Veranstaltungen, wobei der gesamte Erlös dem Friedensdorf zu Gute kommt.

Ein Programm für den Frieden
Die „Aktion Friedensdorf e.V.“ ist Teil von „Friedensdorf International“, das am 6. Juli 1967 als Bürgerinitiative gegründet wurde, um Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten unbürokratisch und direkt zu helfen. Beispielsweise in Kambodscha und im Irak, in Nord-Uganda und im Süd-Sudan, in Afghanistan und in Vietnam, in Sri Lanka und in Angola. Seit der Gründung hat sich die Arbeit der Einrichtung erweitert, aber immer noch stehen die Kinder im Mittelpunkt. Aus der anfänglich ausschließlichen Einzelfallhilfe ist ein Programm für den Frieden geworden. Dabei ist die Arbeit von „Friedensdorf International“ als mildtätig anerkannt und finanziert sich fast ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Das DZI-Spendensiegel bestätigt einen verantwortungsvollen und effektiven Umgang mit den Spenden.

Die drei Säulen des „Friedensdorfes“
Das Konzept des Friedensdorfes fußt auf drei grundsoliden Säulen. Säule I: Medizinische Einzelfallhilfe für kranke und verletzte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht geholfen werden kann, die aber durch eine Behandlung in Europa eine Chance auf Heilung haben. Säule II: Hilfsprojekte in Kriegs- und Krisengebieten verbessern die medizinische Versorgung vor Ort. Auch und gerade Kinder leiden unter der Mangelversorgung. Säule III: Die friedenspädagogische Arbeit des Friedensdorf Bildungswerkes fördert humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement.

Projekte des Friedensdorfes
Abgesehen von der Friedensdorf-Einzelfallhilfe, im Rahmen derer rund 1000 Kinder jährlich in Europa medizinisch behandelt werden und nach der Rehabilitation in ihre Heimatländer zurückkehren, helfen weltweite Projekte, die medizinische und humanitäre Versorgung in Kriegs- und Krisengebieten zu verbessern. Friedensdorf International baut Friedensdörfer, Basisgesundheitsstationen, Krankenstationen, Orthopädiewerkstätten etc., fördert sie finanziell, logistisch und übergibt sie dann in die Obhut und Verantwortlichkeit der Partnerorganisationen vor Ort. Darüber hinaus bringen Container- und Lkw-Transporte ständig Hilfsgüter, Medikamente und Lebensmittel zu den regierungsunabhängigen Partnern von Friedensdorf International.Mehr Informationen unter: www.friedensdorf.de

 

Position beziehen

Soziale Verantwortung leben:
Clark unterstützt die World Scout Foundation

Seit der Reorganisation der weltweiten Clark-Familie und ihrer Übernahme durch die Young An Hat Co. im Jahr 2003 engagieren sich alle Clark-Mitglieder rund um den Erdball für wohltätige Zwecke. Der in der Unternehmensphilosophie des Mutterkonzerns Young An Hat Co. fest verankerte Leitgedanke der Hilfe für Bedürftige zeigte sich einmal mehr Anfang April 2008 in Seoul: Clark trat beim Förderer-Treffen der World Scout Foundation – einer Stiftung, die die Arbeit des Weltverbandes der Pfadfinderbewegung finanziell unterstützt – erneut als Spender auf.

Pfadfinder: Die größte Jugendbewegung der Welt
Die zwei Mal jährlich abgehaltenen Treffen firmieren unter “World Baden-Powell Fellowship Event” und erinnern an Sir Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung, die heute mit rund 30 Millionen Mitgliedern die weltweit größte Jugendbewegung darstellt. Pfadfinder engagieren sich für Verständigung und bessere Lebensbedingungen in ihrem lokalen Umfeld sowie für Frieden weltweit. Dabei sind sie politisch, religiös und weltanschaulich unabhängig.

Gruppenbild mit König Carl XVI. Gustaf von Schweden
Selbstverständlich bei der Zusammenkunft der weltweiten Baden-Powell Fellowship zugegen war König Carl XVI. Gustaf von Schweden im Beisein seiner Gattin, Königin Silvia von Schweden. Seit 1977 ist der König, in Kindheit und Jugend selbst Pfadfinder, Ehrenvorsitzender der World Scout Foundation und zeichnet jeden neuen Stifter bei den Treffen persönlich aus: beim Besuch in Korea immerhin 64 neue Mitglieder, davon allein 55 aus Korea.

Freund und Förderer:
Chairman Sung Hak Baik

Seit bereits über zwölf Jahren engagiert sich auch und gerade Sung Hak Baik, der in bitterarmen Verhältnissen aufgewachsene Unternehmensgründer und Chairman der Young An Hat Co., als Stifter und Spender für die gute Sache der Pfadfinder. Um so größer war die Freude, als König Carl XVI. Gustaf von Schweden mit Königin Silvia die Soongeui Grundschule besuchte und koreanische Pfadfinder traf. Die Young An Hat Co. unterstützt diese Schule – mehr noch: Das Unternehmen finanziert darüber hinaus auch Colleges und Kirchen, Kindergärten, Krankenhäuser, Kinderheime und Sprachschulen in Costa Rica, China, Sri Lanka, Vietnam und natürlich Korea. Das ist gelebte soziale Verantwortung mit Schwerpunkt auf Bildungsförderung. Ergänzt wird das Engagement durch karitative Arbeit und ein Novum in der TVLandschaft: Young An betreibt einen Fernsehsender für ältere und gehandicapte Menschen in Korea. Der Name ist Programm: Hope Welfare TV.

 

Clark im Rampenlicht: Präsenz von selbstbewusst bis pfiffig

Moving moments

Wenn Clark Werbung betreibt, wird es in aller Regel spannend. Oder gar aufregend im Sinne von „Manche mögen´s heiß“. Nach wie vor als Werbe-Ikone des „Inventor of the forklift“ gehandelt wird eine Aufnahme von Marilyn Monroe aus den 50er Jahren, als sie auf einem Flughafen-Rollfeld in den USA ihre Anhänger von einem Clark-Stapler aus so begrüßte, als wollte sie die ganze Welt umarmen. Die Werbefachleute waren generationenübergreifend begeistert vom Monroe-Schnappschuss – die Bildaussage ist nach wie vor eindeutig: So glücklich können Clark-Stapler machen. Wenn die eine Ikone scheinbar zufällig in Berührung mit der anderen kommt wie einst Monroe und Clark, haben neue Werbeideen nur selten einen leichten Stand. Innovationen waren da in der Folgezeit gefragt – und sie kamen. So ließ Clark reihenweise frische Konzepte wie beispielsweise Plakatwerbung für Waschräume ebenso entwickeln wie neue, wenngleich konventionelle Anzeigenwerbung für Fachmagazine. Apropos Klassiker: Alsbald geht Clark auch in die Luft. Auf dem brandneuen Ballon prangen Clark-Logo und Clark-Stapler. Wiedererkennungseffekt: extrem hoch. Keine Frage, die anstehende Europa-Tournee des Clark-Ballons wird ein echter Hingucker. Zunächst jedoch stand Mitte Mai 2008 die traditionelle Ballon-Taufe mit Freunden, Gönnern und Partnern des Unternehmens an.

Clark: ein starker Auftritt
Wer sich wie Clark mit dem Beinamen „Inventor of the forklift“ schmücken kann, darf es sich ohne Weiteres erlauben, auch in Sachen Slogans kurz und knackig auf den Punkt kommen. Der Clark-Slogan „Clark – Built to last“ trifft den Kern da vielleicht noch am ehesten, wobei auch die selbstbewusste Präsentation von „Clark – The Forklift“ durchaus ihren Charme hat. Frisch zur CeMAT 2008 haben die Clark-Marketeers den Spruch „Vision from tradition“ aus dem Hut gezaubert, der an Bewährtes anknüpft und verheißungsvoll in die Zukunft blickt. Die Verbindung von Etabliertem und Innovativem erklärt sich auch und gerade aus der Clark-Geschichte: 90 Jahre Clark sind immerhin gleichbedeutend mit 90 Jahren Präsenz und Trendsetting im Markt. Und tatsächlich. Die Reputation der Marke Clark ist ungeachtet der Höhen und Tiefen im weltweiten Wirtschaftsgeschehen stets exzellent geblieben. Der Tenor von Staplerfahrer bis Chefetage: Clark-Gabelstapler sind robust, langlebig und leistungsstark – so nur einige der Attribute, die sich Clark ans Revers heften kann.

Messen und mehr
Wer Werbung betreibt, will kurz-, mittel- und langfristig auch Geschäfte machen. Da kommen Fachmessen wie die CeMAT 2008 in Hannover gerade recht. Im Besonderen die Clark Europe GmbH und ihre weit über 120 Händler kurbeln das operative Clark-Geschäft von Südafrika bis Großbritannien sowie von den VAE bis Griechenland mit vitalen Messeteilnahmen immer wieder aufs Neue an. Glänzende Eindrücke hinterließ die Clark Europe GmbH unlängst erst auf der IMHX 2007 in Birmingham. Indes zeigten auch Messeauftritte in Marokko und in der Türkei, in der Schweiz und in Griechenland, dass der informelle, persönliche Austausch unter Logistik-Experten nach wie vor die beste Grundlage für eine solide Partnerschaft darstellt.

 

ProGaLease GmbH: Persönlich. Nah. Unabhängig.

Denken in Alternativen

Was macht das optimale Konzept für Finanz- und Leasinggeschäfte aus? Im Idealfall ist es so innovativ wie raffinierte Geschäftsideen, Dienstleistungen und Produkte. So individuell ausgestaltet wie der spezifische Ausstattungs- und Finanzbedarf. Und so durchdacht wie ein auf Herz und Nieren geprüfter Businessplan. Genau das richtige Aufgabenprofi l für die ProGaLease GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Gallinat-Leasing GmbH. Im Verbund der 1960 gegründeten Gallinat-Bank AG ist die ProGaLease GmbH als kompetenter Full-Service-Partner für sämtliche Leasing-Dienstleistungen aufgestellt.

Ständige Begleiter: Erfahrung & Beratung
Das Unternehmen bringt reichhaltiges Erfahrungswissen, ausgezeichnete Branchen- und Marktexpertise sowie eine unabhängige, persönliche Rund-um-Beratung mit ein. Die erfolgreiche Partnerschaft mit der Clark Europe GmbH unterstreicht den erstklassigen Support, den ProGaLease im Besonderen auch Händlern z. B. bei Finanzierung, Leasing, Miete, Nutzung, Wartung und Versicherung bietet.

Handlungsspielraum: Liquidität erhalten
Die natürlichen Vorteile des Leasings mit persönlichen Leasingkonzepten, maßgeschneiderten Laufzeiten, Raten, Vertragsarten und Kombinationstarifen sind selbsterklärend. Leasing steht für:

  • Keine Kapitalbindung
  • Keine Kreditaufnahme
  • Hohe Flexibilität: Eine transparente Kostenstruktur erleichtert innerbetriebliche Kalkulation
  • Konstanter Liquiditätsspielraum: Guthaben, Kreditlinien und Banksicherheiten bleiben unangetastet
  • Fest stehende Leasingraten: Mit über die gesamte Vertragsdauer festen Leasingraten lässt sich langfristig planen
  • Finanzierung der Leasingraten durch das Leasingobjekt: Die Leasingraten erwirtschaften sich durch den Gebrauch des Objekts
  • Bilanzneutrale Betriebsausgaben
 

Clark Europe GmbH auf der CeMAT 2008: Halle 25 - Stand K12

Volles Programm

Pünktlich zur CeMAT 2008 in Hannover präsentiert sich die Clark Europe GmbH von ihrer allerbesten Seite. In den Auftritt auf der Weltleitmesse für Intralogistik investiert die europäische Clark-Dependance erheblich, damit sich Clark bestens gerüstet aufs internationale Messeparkett begeben kann. Mit einer ganzen Reihe starker Clark-Neuheiten auf 650 m2 Ausstellungsfläche. Mit dem Clark-Motto „Vision from tradition”. Und mit einem attraktiven Rahmenprogramm mit jeweiligen Motto-Tagen.

Veranstaltungsprogramm Clark: Halle 25 - Stand K12

Dienstag, 27. Mai 2008
Der Tag des Friedensdorfes: Clark hält Informationen über die Kooperation und die Social Sponsoring-Aktivitäten mit dem Friedensdorf Oberhausen bereit.

Mittwoch, 28. Mai 2008
Händlertag mit Meeting & Party: Internationales Clark-Händler-Meeting und die große Standparty ab 18 Uhr mit Live-Music-Act.

Donnertag, 29. Mai 2008
Weltmeistertag: Zu Gast ist ein weltbekannter Teamsportler, der Autogramme und Einblicke in ein abwechslungsreiches Leben gibt.

Freitag, 30. Mai 2008
Marilyn Monroe-Tag: Some like it hot! Ehrengast auf dem Clark-Stand: ein perfektes Double des sicherlich bekanntesten Clark-Werbeträgers aller Zeiten.

Samstag, 31. Mai 2008
Clark-Tag: Händler, Mitarbeiter und Freunde des Unternehmens treffen sich am Clark-Stand. Die gesamte Clark-Familie feiert eine gelungene CeMAT 2008.

 

CeMAT 2008 in Hannover: Die ganze Welt an einem Ort

Spiegel der Boombranche Intralogistik

1.100 Aussteller aus 35 Ländern. Ca. 60.000 Fachbesucher. Und rund 80.000 m2 voller Ideen, vom Gabelstapler über Dienstleistungen bis zur branchenspezifischen Komplettlösung. Das ist die CeMAT 2008. Mittendrin statt nur dabei: die Clark Europe GmbH in Halle 25 - Stand K12.

Marktplatz der Innovationen
Gespannt erwartet die Fachwelt die unzähligen Neuheiten, die alle Marktführer der Branche exklusiv in Hannover täglich von 9 bis 18 Uhr präsentieren. Rund 150 Neuaussteller auf 9.000 m2 bereichern dabei die CeMAT-Szene 2008. Flurförderzeuge, Gabelstapler sowie Zubehör für die gesamte Fördertechnik bilden die größten Ausstellungsbereiche der CeMAT. Themenschwerpunkt: die Funktion der Stapler als zentrale Schnittstelle zwischen logistischen Systemelementen. Auch der Trend zu Produkten mit noch höherer Umweltverträglichkeit nimmt breiten Raum ein.

Veranstaltungsprogramm CeMAT 2008

Forum Lagertechnik: Die neuen Trends der Lagertechnik beleuchten Experten in Halle 13. In 20-minütigen Vorträgen werden praxisnahe Lösungskonzepte für Chemie/Pharmazie, Automobil, Logistikdienstleister/Spedition sowie Lebensmittelhandel/Konsum präsentiert.

Job & Career Market: Das exklusive Podium rund um Personalsuche, Bewerberkontakte, Karriere und Bildung. Auf rund 500 m2 in Halle 27: Jobangebote, Praktikumstellen und Diplomarbeitsprojekte. Tipp: CareerLounge am Donnerstag, 29. Mai, um 18 Uhr, Career-Night am Freitag, 30. Mai, 18 Uhr.

INTERNATIONAL CeMAT FORUM: Die ideale Plattform für jeden, der sich schnell und komprimiert über die Anwendung moderner Intralogistik in der Praxis informieren möchte: mit u. a. zweisprachig übersetzten Vorträgen und Diskussionsrunden. Das INTERNATIONAL CeMAT FORUM und die angrenzende Medialounge findet man in Halle 12 - Stand F 70.

AutoID für Verpackung und Transport: Die Sonderschau in Halle 12 präsentiert in einer außergewöhnlichen Kooperation von unterschiedlichen Unternehmen die Verknüpfung von Material- und Informationsflussprozessen im Rahmen der Intralogistik bis an die Schnittstelle zur Distributionslogistik.

Campus Intralogistik: Der Campus Intralogistik in Halle 27 – Plattform von Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum mit Information zu neuen Studienangeboten – wird mit einem optimierten Konzept erneut Teil der CeMAT 2008 sein. Rahmenprogramm: Symposien und Kongresse.

FUTURE OF LOGISTICS: Das absolute Novum ist die „FUTURE OF LOGISTICS - International CeMAT Conference 2008“ im Convention Center / Hannover am Vortag der Messe, 26. Mai 2008. Die Konferenz greift die Megatrends der Logistik im Hinblick aufs Jahr 2025 auf: u. a. Globalisierung, Ressourcenknappheit, Klimaschutz.

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06 Impressum

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Telefax +49 208 377336 -36 (Trucks)
Telefax +49 208 377336 -37 (Parts)
Telefax +49 208 377336 -38 (Accounting)

e-mail: info-europe(via)clarkmheu.com

V.i.S.d.P.
CLARK Europe GmbH

Konzept, Redaktion, Layout und Realisation:
MEDIABRIDGES ® Ltd, Agentur für Unternehmenskommunikation
Bilder: MEDIABRIDGES ®, photocase, Clark
D-51429 Bergisch Gladbach
Telefon: +49 22 04 - 84 27 80

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