Newsletter 04/09 - Inhalte:
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01
EDITORIAL
Verehrte Leser,
im Vergleich zum Wettbewerb konnte Clark im Krisenjahr 2009 den ganz tiefen Fall mit teils 60-prozentigem Auftragsrückgang in der weltweiten Flurförderindustrie vermeiden. Dies konnte zum Teil durch Einsparmaßnahmen im Hause Clark erreicht werden, aber natürlich auch und vorrangig durch Ihre und unsere gemeinsamen Anstrengungen und Aktionen wie die Konjunkturprogramme. An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich für Ihr ungebrochenes Engagement im vergangenen Jahr bedanken. Der Blick zurück skizziert unseren Weg in die Zukunft: Wir werden weiterhin mit Augenmaß wachsen, die Nähe zu Händlern und Endkunden – Beispiel Dealer Support Center Lyon – verstärkt suchen und alle Anstrengungen unternehmen, unerschlossene Potenziale zu erschließen. Dazu zählen optimierte Geräte und neue Service-Lösungen ebenso wie die Präsenz in neuen Wachstumsmärkten.
Auf ein besseres Jahr 2010!
Ihr
Egon Strehl
Geschäftsführer, Clark Europe GmbH

02
Clark-Händler auf Messen in Padua und Utrecht präsent
Grüne Schaufenster
Sowohl in den Niederlanden als auch in Italien präsentierte sich Clark im Herbst 2009 von seiner besten Seite. Zunächst stellte Geotrade, Clark-Importeur für Italien, auf der Flormart/Milfor Mitte September aus. Präsenz zeigte auch Clarklift Nederland B.V. auf der Logistica Mitte November in Utrecht.
Die 59. Flormart/Milfor in Padua zählte 27.000 Fachbesucher, darunter 2.600 aus dem Ausland. Damit festigte die Messe mit 37.000 m² Ausstellungsfläche nicht nur ihre Position als größte mediterrane Leistungsschau für Gärtnerei. Sie wurde – der Krise zum Trotz – damit auch ihrem Ruf gerecht, die kommerziellen Ansprüche der insgesamt 1.200 Aussteller mit den Bedürfnissen der Besucher nach innovativen Lösungen für Gärtnereien optimal zu verbinden. In diesem Umfeld präsentierte Geotrade den rund 200 Standbesuchern auf gut 250 m² Ausstellungsfläche das Beste aus dem Hause Clark. Die hohen Aufwendungen für die Messe rechneten sich umgehend. Piercarlo Brandolini, Sales Manager bei Geotrade, und Giovanni Bagatti, Verkäufer bei Geotrade, stellten hochwertige Kontakte zu potenziellen Endkunden her. Unterstützung erfuhren sie durch Andrea Galli, Clark Sales Manager für Italien, der an drei Messetagen Interessenten die Strategien und Zukunftspläne der Marke Clark erläuterte. Ein vergleichbar gutes Feedback erhielt das Team von Clarklift Nederland B.V. auf der Logistica in Utrecht, der Leitmesse für interne Logistik in den Benelux-Staaten. Die Logistica gilt als richtungweisende Messe mit hohem Innovationsgehalt und zog in diesem Jahr rund 21.000 Besucher an. Clarklift Nederland konnte in Utrecht einerseits Kundenpflege mit bewährten Partnern betreiben, die ihrem Clark-Händler einen Besuch abstatteten. Andererseits begrüßte man auch viele potenzielle Neukunden am Stand, was ein gutes Nachmessegeschäft erwarten lässt. Besonders interessiert zeigten sich die Besucher übrigens an den Elektromodellen GTX und GEX 16-20s. Sehr zufrieden mit dem Auftritt auf der Logistica war Don Vernooy, Geschäftsführer der Clarklift Nederland B.V.: „Wir konnten in den fünf Tagen etwa 40 ernsthafte Gespräche mit interessierten Kunden führen. Wir werden die Kontakte nun nachbearbeiten und Angebote erstellen.“
03
Clark Europe GmbH: Rückblick 2009 – Ausblick 2010
Schritt für Schritt
Das Jahr 2009 stand für die Clark Europe GmbH ohne jede Frage im Zeichen der Konsolidierung. Obwohl Clark im Vergleich zum Wettbewerb noch respektable Ergebnisse erzielte, zwangen die weltweite Wirtschaftskrise und die massive Nachfrageschwäche mit geringerer Kapazitätsauslastung zu Anpassungsmaßnahmen. Clark musste gesteckte Ziele nach unten korrigieren, Pläne zumindest zeitlich verschieben und Einsparmaßnahmen wie Kurzarbeit ergreifen. An der strategischen Zielsetzung hat sich unterdessen nichts geändert.
Trotz einer Rezession, deren Schärfe alles bisher Erlebte in den Schatten stellte, hat Clark die Produktentwicklung weiter vorangetrieben und das Dealer Support Center in Frankreich eröffnet. Zumal die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Clark Europe in Mülheim/Ruhr etabliert werden konnte, um europäische Trends in der Flurförderzeugbranche zu erkennen und umzusetzen. „Dies zeigt, dass Clark den eingeschlagenen Weg weiter verfolgt“, so Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, „in kleineren Schritten, aber es geht voran.“
Egon Strehl zu den Aussichten von „The forklift“: „Wenn die Krise eines gelehrt hat, dann dass nichts wirklich plan und vorhersehbar ist. Und so hängen die Umsetzung von gesetzten Zielen und die Weiterentwicklung von der Beruhigung und Stabilisierung der Märkte ab.“ Dessen ungeachtet sind in den nächsten drei Jahren Investitionen in Höhe von rund 8,5 Mio. USD in den verschiedensten Bereichen geplant. Rückenwind kann die Planung von der sich abzeichnenden Erholung der Weltwirtschaft erhalten, die sich – wenn auch zeitverzögert – in einer Aufwärtsbewegung der Flurförderzeugindustrie niederschlagen kann. Clark hat sich für die Zukunft auf die Fahnen geschrieben, die Position als Komplettanbieter weiter auszubauen und die Produktpalette im Elektro- und Verbrennerbereich zu erweitern. Auch ein Elektroschlepper wird auf den Markt kommen. Die Montageproduktion in Deutschland, deren Start bereits für das Jahr 2009 vorgesehen war, musste auf Grund der desolaten wirtschaftlichen Gesamtsituation um zwölf Monate verschoben werden. Der Beginn der Produktion ist nun für Ende 2010 vorgesehen.
„Wir können nur zusammen mit unseren Händlern wachsen, und so ist es ein weiteres Ziel, das Vertriebsnetz in Europa, dem Nahen Osten und Afrika noch stärker auszubauen“, bekräftigt Egon Strehl. Dazu zähle die Akquise von neuen Vertriebspartnern, aber natürlich auch der vermehrte Support der bestehenden Händlerschaft. Die Clark Academy und die Errichtung weiterer Dealer Support Center gelten dabei als Schlüsselprojekte. Der Aufbauneuer Dealer Support Center zur optimalen, regionalen Händler - und Endkundenbetreuung wird aktuell für die Regionen Osteuropa, Naher Osten und Großbritannien in Betracht gezogen.
Strehl weiter: „Um eine höhere Marktabdeckung zu gewährleisten, müssen mehr und fundiert geschulte Verkäufer die Marke vertreten. Und um den richtigen Service für eine Garantie der Kundenzufriedenheit geben zu können, müssen sich die Techniker und Mechaniker bestens mit den Geräten auskennen.“ Wer könnte diese Schulungen besser geben als Clark selbst? In der Clark Europe-Zentrale in Mülheim/Ruhr werden in absehbarer Zukunft technische, Vertriebs- und Produktschulungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

04
Dealer Support Center Lyon offiziell eröffnet
Traumstart
Pünktlich zum Fotoshooting kam die Sonne wieder zum Vorschein. Genau der richtige Rahmen für die rundum gelungene Eröffnungsfeier des Dealer Support Center Lyon Mitte Oktober 2009.
Rund 50 geladene Gäste aus der französischen Händlerschaft hatten dem anfangs strömendem Regen getrotzt und waren in die Rhone-Metropole gereist, um am Festakt teilzunehmen.
Clark selbst war mit Repräsentanten aus aller Welt in Lyon zugegen: Egon Strehl, Geschäftsführer Clark Europe GmbH, Dennis Lawrence, Geschäftsführer der Clark Material Handling Co. (USA) und Seung Soo Baik, Geschäftsführer von Clark Material Handling International, wünschten Albert Argudo, General Manager der neu gegründeten Tochtergesellschaft Clark France sarl, persönlich alles Gute und viel Erfolg für das Dealer Support Center. Gemeinsam hatten sie das Projekt „Dealer Support Center“ geplant – gemeinsam wurde nun auch das rote Band zur Eröffnung durchschnitten. S.S. Baik betonte bei seiner Ansprache, wie wichtig der französische Markt für Clark sei und dass mit dem neuen Stützpunkt eine Kundennähe erreicht würde, die unabdingbar sei für optimale Kommunikation und Unterstützung. „Gerade in diesen für alle schwierigen Zeiten ist es uns sehr wichtig unseren Partnern zu zeigen, dass wir sie mit Ihren Fragen und Problemen nicht allein lassen“, so Baik als Repräsentant der Eignerfamilie. Dies gelte natürlich für alle Märkte – daher sei in den nächsten Jahren die Errichtung weiterer Support Center für die Regionen Naher Osten, Ost-Europa und Großbritannien geplant. „Die momentane Krise wird uns nicht davon abhalten, unseren Expansionskurs fortzuführen."

05
Neuer Händler im Emirat Katar: Ibin Ajayan Trading Group
Partnerschaft im Zukunftsmarkt
Clark forciert den Ausbau seines Händlernetzes im Nahen Osten.
Nachdem bereits bedeutende Vertriebspartner – u. a. in Saudi Arabien, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien – gewonnen werden konnten, gibt es mit der Ibin Ajayan Trading Group seit Anfang Oktober 2009 auch in Katar einen offi ziellen Clark-Händler.
Das Emirat Katar liegt am Persischen Golf im Osten der arabischen Halbinsel und ist wichtiger Erdöl- und Erdgasproduzent. „Den Nahen Osten schätzen wir generell als sehr wichtigen Zukunftsmarkt mit hohem Potenzial ein, den es in den kommenden Jahren noch intensiver zu betreuen gilt“, bekräftigt Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, „um so erfreulicher ist es, dass wir mit der neuen Partnerschaft im Emirat Katar eine Festigung der bestehenden Präsenz des Hauses Clark im Nahen Osten erreichen konnten.“ Besiegelt wurde die Zusammenarbeit am 4. Oktober 2009. Den Vertrag unterzeichneten Sheikh Mouhammed Mahdi Ajayan Al Ahbabi (Chief Executive der Ibin Ajayan Trading Group) und Thomas Hansen (Clark Sales Manager für den Nahen Osten und Ostafrika). Der Vertragsunterzeichnung wohnten auch Sheikh Ajayan Al Ahbabi (General Manager der Ibin Ajayan Trading Group) und Charles Mansour (General Manager der Ibin Ajayan Trading Co. W.L.L.) bei. Der erste gemeinsame Schritt ins operative Geschäft wird in Mülheim an der Ruhr gemacht. Einige Techniker der Ibin Ajayan Trading Group werden nach Deutschland reisen, um in der Clark-Zentrale eine Produktschulung zu erhalten. So können sie ihrerseits Kunden vor Ort in Katar den besten Service bieten. Über die neue Partnerschaft wurde auch in der führenden Zeitung des Emirats, der „Al Sharq Newspaper“, sowie im „Al Mutakla Magazin“ der Industrieund Handelskammer Doha berichtet.

06
STAPLERWISSEN
Wussten Sie schon . . .
. . . dass die äußeren senkrechten Streben des Lastenschutzgitters bei allen Geräten der Gen2-, GEX- und GTX-Serien ein speziell geformtes Profil haben?
Das bedeutet, dass die Schraubenköpfe nicht hervorragen und somit nicht an einer angrenzenden Ladung hängen bleiben können. Vorteil: geringere Kosten, da es zu keiner Beschädigung der Schraubenköpfe, der Ladung selbst sowie von Schrumpffolien und Schutzabdeckungen kommen kann.
Schon wieder ein Grund, sich für Clark zu entscheiden!

07
MENSCHEN UND MÄRKTE
Clarklift South Africa gewinnt Gold Award
Weiterhin auf Erfolgskurs bleibt Clarklift South Africa. Mit dem einmaligen Gewinn der Auszeichnung „Bester Händler“ im Jahr 2007 wollte sich der Vertriebspartner der Clark Europe GmbH offenbar nicht zufrieden geben. Der überdurchschnittliche Erfolg des Händlers hielt auch im Jahr 2008 an. Clarklift South Africa verkaufte über 250 Clark-Stapler. Für dieses außergewöhnliche Verkaufsergebnis erhielt das Team von Clarklift South Africa um General Manager Francois Otto (2.v.r.) nun den „Clark Gold Achievement Award“. Durchaus hat auch Südafrika die schmerzhaften Folgen der Weltwirtschaftskrise zu spüren bekommen. Doch ist der Optimismus bei Clarklift South Africa ungebrochen, was die Bestellung von 40 Geräten während des Besuchs von Clark-Geschäftsführer Egon Strehl (3. v.l.) und International Sales Manager Jeff Green (2. v.l.) Anfang November 2009 unterstrich.

Aufschwung im Nahen Osten
Das stimmt zuversichtlich: Auch im Nahen Osten zieht die Wirtschaft spürbar an, was sich umgehend in den Auftragsbüchern Clarks widerspiegelt. Clark-Vertriebspartner in den Schlüsselmärkten Saudi Arabien, Kuwait, Katar, Syrien, Jordanien und in der Türkei bestellten zahlreiche Geräte – einerseits um ihre Lagerbestände aufzustocken, andererseits um direkte Kundenorder zu bedienen. Weitere Bestellungen von größerem Umfang sind vorgesehen. Damit zeigt sich, dass Clark mit einem verstärkten Engagement im Nahen Osten den richtigen Weg eingeschlagen hat. In Zukunft soll in der Region auch ein weiteres Dealer Support Center eröffnet werden.

08
Britische Clark-Händler zu Besuch in Mülheim
Stippvisite der Top-Seller
Zu Gast an Rhein und Ruhr waren zwei britische Top-Seller im Clark-Ersatzteilgeschäft.
Für das Jahr 2008 hatte Clark ein Incentive ausgelobt – den Gewinnern winkte ein zweitägiger Besuch der Clark-Zentrale in Mülheim an der Ruhr. Am 13. Oktober 2009 war es dann soweit: Les Marshall von Bel Lift Trucks Ltd. und Paul Vousden von Active Handling Stacatruc reisten in Begleitung von UK Sales Manager Jeff Green in Mülheim an der Ruhr an. Der Besichtigung der Clark-Zentrale folgte schließlich noch ein adäquates Rahmenprogramm, das die Gäste aus Großbritannien gemeinsam mit Parts Director Markus Jöckel unter anderem in die Düsseldorfer Altstadt führte.
09
Clark präsentiert Elektro-Lagertechnik mit und ohne Fahrerplattform
Gutes Standing
Kompromisslos stark, einfach zu bedienen und wartungsarm. Mit drei neuen Elektro-Modellen erweitert Clark seine Lagertechnik-Palette. Sowohl der C PS 15 P (Elektro-Stand-Hochubwagen) als auch der C PSi 15 P (Elektro-Stand-Initial-Hochhubwagen) und der C PSLS 15 (Elektro-Geh-Spreitzenstapler) sind unterschiedlichsten Herausforderungen gewachsen. Das gilt auch bei eingeschränktem Platzangebot, wechselnder Bodenbeschaffenheit und längerer Einsatzdauer. Mit Traglasten von bis zu 1.500 kg weisen die neuen Clark-Geräte leichtes Handling, gute Manövrierbarkeit und sicheren Stand auch bei Vollauslastung auf.

Der Doppeldecker: C PSi 15 P
Das Elektro-Modell C PSi 15 P ist als Stand-Hochhubwagen mit klappbarer Fahrerplattform ausgeführt, was sowohl die Flexibilität als auch die Umschlagleistung von Waren bis 1.500 kg zusätzlich erhöht. Durch den Initialhub ist der C PSi 15 P (maximale Hubhöhe: 4.650 mm) bestens geeignet für das Überwinden von kleineren Schwellen und kann darüber hinaus als Gabelhubwagen eingesetzt werden. Mehr Wirtschaftlichkeit bei der Regalbedienung, beim Horizontaltransport, bei der Be- und Entladung von LKW, der Blockstapelung und Warenkommissionierung generiert auch die Möglichkeit, zwei Lasten gleichzeitig zu transportieren. Für ein ermüdungsfreies, sicheres Arbeiten bei maximaler Fahrgeschwindigkeit bis 9,5 km/h pro Stunde sorgen eine ganze Reihe staplerkonformer Funktionen: die ergonomisch designte Deichsel, die standardmäßige Einhandbedienung mit rechter und linker Hand, Hubmotoren mit hervorragendem Drehmoment sowie die Freisichthubgerüste zur besseren Durchsicht. Herausragend ist sicherlich auch die Mikroprozessor-Steuerung und der ACTechnologie- Einsatz mit Wartungsarmut ab Werk.
Der Robuste: C PS 15 P
Der C PS 15 P ist als Elektro-Stand-Hochubwagen mit klappbarer Fahrerpattform der Spezialist für anspruchsvolle Lageranwendungen. Die robuste Ausführung mit 4-Punkt-Auflage sorgt bei Tragkräften von bis zu 1.500 kg für extreme Seitenstabilität. Zudem verhindern die Maste aus kaltgezogenem Stahl Verdrehung und Verbiegung. Die maximale Hubhöhe beträgt 4.650 mm, die maximale Fahrgeschwindigkeit mit Last 8,5 km/h. Für bestmögliche Sicherheits- und Ergonomiewerte sorgen die gleichen Features wie beim C PSi 15 P. Fazit: Der C PS 15 P ist auch dank der bewährten technischen Komponenten ein äußerst flexibel einsetzbares und verlässliches Transportgerät.
Der Flexible: C PSLS 15
Der neue Elektro-Geh-Spreitzenstapler C PSLS 15 eignet sich für Transport und Einlagerung von Paletten sowie für das Handling von Sonderlasten wie Gitterboxen, Lastplattformen und Rollen. Zwei nach außen verlegte Radarme (Spreitzen) sorgen für die nötige Seitenstabilität, indem sie die Last beim Hub- oder Senkvorgang umfahren (max. Hubhöhe: 4.650 mm). Die Tragfähigkeit des C PSLS 15 beträgt max. 1.500 kg. Von Vorteil: Der Gabelabstand kann auf die zu tragende Last angepasst werden; der FEM-Gabelträger ermöglicht die einfache Positionierung der Gabeln.
10
Clark spendet für Waisenkinder in Kenia
Ahada steht für Hoffnung
Ein Wassertank für 300 Schüler. Fenster für die Klassenräume. Und jeden Tag eine warme Mahlzeit. Mit Unterstützung der Clark Europe GmbH kommen das Kinder-Hilfsprojekt „Ahada“ (Hoffnung) und das „Child Rescue Centre“ in Kenia ein gutes Stück voran.

Bereits im Juni 2009 hatte Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, dem Ballon-Club Mülheim anlässlich des 30-jährigen Bestehens einen Scheck über 1.000 Euro überreicht. Bestimmungszweck: das Projekt „Child Rescue Centre“ (CRC) in Kenia, das der Ballon-Club seit Jahren nachhaltig fördert. Das CRC ist ein Waisenhaus in Thika, eine Autostunde nördlich von der Landesmetropole Nairobi gelegen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum CRC befindet sich die Rubiru-Schule, in die über 60 Waisenkinder gehen. Teils sind die Waisenkinder bei Verwandten untergekommen, doch fehlt den Familien oftmals das Geld, um die Kinder zu ernähren. Daher kam das Projekt „Ahadi” ( Hoffnung) zustande, das dafür sorgt, dass die Kinder zumindest in der Schule eine Mahlzeit erhalten. Die Übergabe des Spendengeldes von Clark und weiteren Förderern erfolgte im Juli 2009: Die Schulleiterin nahm den Betrag in Nairobi dankbar in Empfang und veranlasste auch, dass der gerahmte Clark-Scheck einen Ehrenplatz im CRC fand.
Dass die Spende ordnungsgemäß eingesetzt wurde und wird, steht zweifelsfrei fest. Familie Beckwith vom Ballon-Club Mülheim konnte sich vor Ort davon überzeugen, dass es im CRC und in der Rubiru-Schule spürbar vorangeht. Mama Luka kann jetzt die Mahlzeiten für die Schulkinder finanzieren, und das CRC selbst bietet seinen Kindern ein besseres Zuhause. Sogar einige Nutztiere wie Kühe, Hühner, Kaninchen und Ziegen konnten inzwischen angeschafft werden.

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CLARK CHARITY
Von Mensch zu Mensch: Clark unterstützt Friedensdorf bei „Hilfe wird gepackt“
Wie bereits im Vorjahr hat sich das Clark- Team auch 2009 wieder an der Aktion „Hilfe wird gepackt“ des Charity-Partners Friedensdorf International beteiligt. „Auch wenn die Wirtschaftskrise uns alle hart getroffen hat, so ist dies kein Vergleich zu der Not, die die Menschen in den Krisengebieten dieser Welt leiden müssen“, so Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH. „Wenn man diese Not auch nur ein wenig lindern kann, sollte man das auch tun.“ Dieser Meinung waren auch die Clark-Mitarbeiter und packten erneut zahlreiche Pakete mit Grundnahrungsmitteln, die Friedensdorf- Mitarbeiter im Dezember 2009 auf direktem Weg zu Bedürftigen in Armenien, Georgien und Tadschikistan transportieren. Und damit das Verladen noch leichter von der Hand geht, überreichte Clark mit den Paketen gleich noch einen Handgabelhubwagen.








